Mobilitätsprojekte in der Schulbildung

Zwei Mädchen und zwei Buben sitzen auf ihrem Platz i neinem Klassenzimmer © OeAD/Gianmaria Gava

Vor dem Hintergrund bildungspolitischer Zielsetzungen soll im Rahmen von Mobilitätsprojekten der Mehrwert und vor allem auch der institutionelle Nutzen von individuellen Mobilitätsmaßnahmen gestärkt und sichtbar gemacht werden.

Wer nimmt an Mobilitätsmaßnahmen teil?

Im Rahmen eines Mobilitätsprojekts führen Direktor/innen, Pädagog/innen, Lehrkräfte und sonstiges auch nicht-unterrichtendes schulisches Personal (z.B. Berufsberater/innen, Schulpsycholog/innen) eine Mobilitätsmaßnahme durch.

Projektlaufzeit

Die Projektlaufzeit beträgt zwischen zwölf und 24 Monate. Mobilitätsmaßnahmen können zwischen zwei und 60 Tage dauern.

Wer ist beteiligt?

An einem Mobilitätsprojekt sind die antragstellende Organisation aus Österreich und mindestens eine Aufnahmeorganisation aus einem weiteren Programmland beteiligt.

Wer kann einen Förderantrag stellen?

Den Antrag stellt der entsendende Kindergarten bzw. die entsendende Schule bei der Nationalagentur Erasmus+ Bildung. Weiters kann auch die lokale/regionale Schulbehörde in Zusammenarbeit mit Kindergärten oder Schulen einen Antrag als Konsortium einreichen. Einzelpersonen können keinen Antrag stellen.

Nationalagentur Erasmus+ Bildung Schulbildung


+43 1 534 08-0
bildung.erasmusplus.at/schulbildung/

Ebendorferstraße 7
1010 Wien

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