Hochschulen und ihre Partner

Sitzende Gruppe auf einer Wiese © OeAD/Gianmaria Gava

Das Programm Erasmus+ bietet Österreichs Hochschulen ein breites Spektrum an Möglichkeiten für internationalen Austausch, Kooperation und Vernetzung.

StudierendeLehrende und Hochschulpersonal erweitern im Rahmen ihres Erasmus+ Auslandsaufenthaltes ihren eigenen Horizont und fungieren gleichzeitig als Multiplikator/innen, durch deren gewonnene Erfahrungen die Institution ganzheitlich profitiert. Erasmus+ Incoming-Studierende und Lehrende liefern zudem einen wichtigen Beitrag zu internationalisation@home und gewährleisten ein multikulturelles und vielschichtiges Hochschulambiente.

Auf Ebene der Kooperationsprojekte wie Strategische Partnerschaften oder Wissensallianzen besteht die Chance der Entwicklung innovativer Produkte und Ideen. Durch die Involvierung von Akteuren aus dem außerhochschulischen Bereich liefern diese Aktionen zudem einen wesentlichen Beitrag zu Employability und der Verbindung von Hochschule und Arbeitswelt.

In der Zusammenarbeit mit außereuropäischen Partnern können Aufenthalte für Einzelpersonen seit 2015 auf auch mit Hochschulen aus Partnerländern abgewickelt werden. Auf strategischer Ebene werden über Projekte des Capacity Building in der Hochschulbildung in Zusammenarbeit mit Institutionen aus Partnerländern die dortigen Hochschulsysteme modernisiert und Strukturen für deren nachhaltige Internationalisierung und Zugänglichkeit geschaffen.

Das Programm beschäftigt sich zudem intensiv mit Themen und Instrumenten des Bologna-Prozesses und bietet hierzu eine Diskussionsplattform für stetigen Dialog und Austausch zwischen den involvierten Akteuren.

Jean-Monnet-Aktivitäten fördern den Austausch zwischen dem Hochschulbereich und politischen Entscheidungsträgern und zielen darauf ab, Spitzenleistungen in Lehre und Forschung im Kontext weltweiter EU-Studien zu ermöglichen.

Nationalagentur Erasmus+ Bildung Hochschulbildung


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