Erasmus+ Aufenthalte von Studierenden und Hochschulpersonal im Kontext von COVID-19

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beeinflussen natürlich auch die Mobilität von Studierenden und Hochschulpersonal. Um diesen im Rahmen des Erasmus+ Programms weiterhin die Möglichkeit zu geben, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln und ihre akademischen und beruflichen Ziele zu verfolgen, hat die EU-Kommission weitere Flexibilisierungen im Erasmus+ Programm eingeführt. So besteht die Möglichkeit Mobilitäten, die aufgrund der Corona-Pandemie zunächst nicht physisch angetreten werden können, online zu beginnen und später physisch fortzusetzen. Der physische Aufenthalt im Gastland wird finanziell gefördert.

Bitte beobachten Sie die Situation im jeweiligen Gastland und informieren Sie sich auf der Website des Außenministeriums https://www.bmeia.gv.at/ über die aktuelle Lage sowie Reisewarnungen und Reisebeschränkungen.

Im Folgenden finden Sie eine Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Abwicklung von Erasmus+ Mobilitätsprojekten im Kontext von COVID-19.

Informationen für Studierende

Informationen für Studierende zu Erasmus+ Aufenthalten unter den Bedingungen von COVID-19 finden Sie hier.

Abbrüche, Unterbrechungen und Nicht-Antritte aufgrund von COVID-19 im Sommersemester 2020

Informationen zur Abrechnung von Erasmus+ Aufenthalten von Studierenden, die den Aufenthalt im Sommersemester 2020 abbrechen oder unterbrechen mussten oder nicht antreten konnten finden Sie hier.

Informationen zur Abrechnung von Personalmobilität, die nicht angetreten oder abgebrochen werden musste finden Sie hier.