Mobilitätsprojekte Erwachsenenbildung

Seminargruppe vor einer Pinwand © OeAD/Gianmaria Gava

Vor dem Hintergrund bildungspolitischer Zielsetzungen soll im Rahmen von Mobilitätsprojekten der Mehrwert und vor allem auch der institutionelle Nutzen von individuellen Mobilitätsmaßnahmen gestärkt und sichtbar gemacht werden.

Wer nimmt an Mobilitätsprojekten teil?

Wer nimmt an Mobilitätsprojekten teil? Im Rahmen eines Mobilitätsprojekts führen Erwachsenenbildner/innen und weiteres Personal in der Erwachsenenbildung eine Mobilitätsmaßnahme durch.

Projektlaufzeit

Die Projektlaufzeit beträgt zwischen zwölf und 24 Monate. Mobilitätsmaßnahmen in der Erwachsenenbildung können zwischen zwei und 60 Tage dauern.

Wer ist beteiligt?

An einem Mobilitätsprojekt sind mindestens zwei Organisationen (eine koordinierende Entsende- und mindestens eine Aufnahmeorganisation) aus mindestens zwei Programmländern beteiligt. Die jeweilige Aufnahmeorganisation kann dabei auch erst nach Antragsstellung im Laufe des Mobilitätsprojektes identifiziert werden.

Wer stellt den Antrag?

Antragsberechtigt sind alle öffentlichen und privaten Einrichtungen, die aktiv in der allgemeinen Erwachsenenbildung tätig sind. Einzelpersonen können keinen Antrag stellen. Interessant könnte auch die Einreichung eines Projektes im Konsortium sein. Dabei können mindestens drei österreichische Organisationen, die sich mit einem ähnlichen Themengebiet befassen, einen gemeinsamen Konsortiums-Antrag stellen.

Nationalagentur Erasmus+ Bildung Erwachsenenbildung


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