Mobilitätsprojekte in der Berufsbildung

Maurer bauen eine Ziegelmauer © OeAD/Gianmaria Gava

Vor dem Hintergrund bildungspolitischer Zielsetzungen soll im Rahmen von Mobilitätsprojekten der Mehrwert und vor allem auch der institutionelle Nutzen von individuellen Mobilitätsmaßnahmen gestärkt und sichtbar gemacht werden.

Wer nimmt an Mobilitätsmaßnahmen teil?

Im Rahmen eines Mobilitätsprojekts führen Personen in beruflicher Erstausbildung, Lehrlinge sowie Fachkräfte eine Mobilitätsmaßnahme durch.

Projektlaufzeit

Die Projektlaufzeit beträgt zwischen 12 und 24 Monate. Mobilitätsmaßnahmen für Personen in beruflicher Erstausbildung können zwischen 14 und 365 Tage dauern, jene für Fachkräfte in der beruflichen Bildung 2 bis 60 Tage

Wer ist beteiligt?

An einem Mobilitätsprojekt sind mindestens zwei Organisationen (eine koordinierende Entsende- und mindestens eine Aufnahmeorganisation) aus mindestens zwei Programmländern beteiligt.

Wer stellt den Förderantrag?

Die entsendende berufsbildende Einrichtung stellt den Antrag bei der Nationalagentur Erasmus+ Bildung. Da ausschließlich juristische Personen antragsberechtigt sind, können sich Einzelpersonen auch über Mittlerorganisationen für eine Erasmus+ Mobilitätsmaßnahme bewerben:

Nationalagentur Erasmus+ Bildung Berufsbildung


+43 1 534 08-0
bildung.erasmusplus.at/berufsbildung/

Ebendorferstraße 7
1010 Wien

Programmländer

Unter E+ Programmländer werden die 28 EU-Mitgliedstaaten, Norwegen, Island, Liechtenstein, die ehem. Jugoslawische Republik Mazedonien sowie die Türkei verstanden.