Bundespräsident empfängt internationale Erasmus+ Stipendiat/innen

Eine Gruppe von etwa 15 internationalen Studierenden posiert gemeinsam mit Herrn Bundespräsident Van der Bellen für ein Foto.
Bundespräsident Van der Bellen zeigt sich begeistert von der Hochschul-Zusammenarbeit am Westbalkan.

Das Programm Erasmus+ eröffnet eine Vielzahl an Möglichkeiten, u.a. im Bereich Hochschulbildung. So bietet die Universität Salzburg gemeinsam mit Hochschulen am Westbalkan den internationalen Joint Master „Political Science (PoSIG)“ an.

Dabei verpflichten sich die Studierenden einen Teil ihres Studienprogramms an einer Partnerhochschule am Westbalkan zu absolvieren und erhalten dafür einen gemeinsamen Abschluss (Joint Master) der beteiligten Hochschulen. Sowohl die Entwicklung dieses Master-Programms als auch die Auslandsaufenthalte wurden mit Mitteln des Programms Erasmus+ finanziert. Bei der Umsetzung des Projekts stand die Nationalagentur Erasmus+ Bildung zudem beratend zur Seite.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen lud Franz Kok, den Koordinator des Studiengangs an der Universität Salzburg, sowie Austausch-Studierende vom Westbalkan in die Hofburg ein, um sich über das Joint Master-Programm zu informieren, und nahm sich Zeit, mit den Studierenden über Chancen und Möglichkeiten am Westbalkan und in Österreich zu unterhalten.

Studiengang PoSIG auf Facebook

Fotos auf der Facebook-Seite von Erasmus Österreich