eTwinning leistet Beitrag zur EU Strategie für den Donauraum

Gruppe vor Schulschiff - Teilnehmer/innen der Donauraumkonferenz 2017
Im Rahmen der eTwinning-Konferenz "Learning, teaching, exchanging – school cooperations in the Danube Region" wurden 15 neue Schulprojekte zwischen Donauraumländern gegründet.

Österreich spielt in der Umsetzung der 2011 implementierten EU-Donauraumstrategie eine wichtige Rolle und ist dabei unter anderem für die Priorität 9 „Investing in people and skills" zuständig. Aus diesem Grund organisierte die nationale eTwinning-Koordinierungsstelle gemeinsam mit dem Schulbildungsteam der Nationalagentur Erasmus+ am 22. und 23. Juni 2017 zum bereits sechsten Mal eine Konferenz für Lehrer/innen aus dem Donauraum. Ziel der Veranstaltung ist es, Lehrer/innen aus der Donauregion zu vernetzen und zu Bildungskooperationen zu motivieren.

Die diesjährige Donauraumkonferenz war ein großer Erfolg. Insgesamt konnten 15 Projekte neu gegründet werden, wobei alle 12 teilnehmenden Länder in zumindest einem Projekt involviert sind.